Sehr geehrte Besucher,
der Ironman-Manager Newsletter ist "mutiert". Ab sofort geben wir (Olaf und ich) den Newsletter zusammen mit Dr. Völker (Hammer Gel) heraus. Aus dem Ironman-Manager Newsletter wird also der Ironman-Manager /Hammer Gel Newsletter. Warum? Nun, das könnten wir jetzt in epischer Breite beschreiben. Machen wir aber nicht. Die Kurzform ist: Hammer Gel ergänzt unseren Newsletter mit interessanten Inhalten rund um das Thema Ernährung und Training für Ausdauersportler. In Summe wird der Newsletter also inhaltlich besser.
In diesem Sinne: Willkommen zum ersten Ironman-Manager / Hammer Gel Newsletter.
Inhalt
Frohe Ostern und schönes Wetter...
Frohe Ostern und schönes Wetter für super tolle Trainingseinheiten wünschen Nicole Best, Erwin Lammenett, Olaf Sabatschus, Dr. Reinhard Völker.
Hammer Gel - schneller am Ziel durch Wissensvorsprung
Die letzte Mahlzeit vor dem Rennen
Wie oft haben Sie einen Bissen (oder mehr) von einem Energieriegel probiert, einen Schluck eines Energydrinks getrunken, oder sogar eine richtige Mahlzeit eingenommen - innerhalb 1 oder 2 Stunden bevor Sie an die Startlinie gingen? Ein großer Fehler! Diese Dinge kurz vor dem Start zu sich zu nehmen ist sogar kontraproduktiv und macht Sie langsamer. In der manchmal verwirrenden Welt der Energieaufnahme und Supplementation verursacht die letzte Mahlzeit vor dem Rennen die größten Unsicherheiten, und schon viele Athleten haben einen hohen Preis dafür gezahlt, sich schlecht zu informieren. Aber wirklich, es gibt keine großen Geheimnisse um diese Mahlzeit, nur gut durchdachte Richtlinien und Erfahrungen. Sie müssen nur wissen, was, wie viel, und, ganz wichtig, wann. Sie müssen dazu ein klein wenig über Glykogen Speicherung, Entleerung, und Wiederbefüllung wissen, und dazu wie man das ganze in die Praxis umsetzt. Ein Artikel von Steve Born versorgt Sie mit den nötigen Informationen.
Olaf Sabatschus im Frühjahrscamp - mal ganz woanders...
Also, Mallorca war und bleibt nicht übel für ein Frühjahrscamp. Texas habe ich ja aufgrund der Möglichkeit, bei Freunden unterzukommen, sowieso stets "im Programm".
Wieso also Costa Brava dieses Mal?
Nun, seit letztem Jahr bastle ich zusammen mit Richard Debrots eurocycler ein wenig daran, US-Athleten zu betreuen, für 4 Wochen bin ich daher im Hotel Giverola in Tossa de Mar. Die hügelige, dabei sehr grüne Landschaft lädt jeden ambitionierten Radler ein, die Küstenstrassen oder auch diverse Pässe zu erkunden - um diese Jahreszeit ist es hier recht verkehrsarm verglichen mit anderen Destinationen.
Es gibt eine prima Auswahl an Laufstrecken, auf markierten Trails und Wanderstrecken, die sehr viel Abwechslung bieten. Einer davon hat sich zu meinem Liebling für längere Läufe gemausert, gleich nachdem ich diesen trail einmal unter die "Hufe" genommen hatte. Er bietet u.a. eine Trinkwasserquelle, so das man auf der ca. 14 km langen Runde noch nicht einmal Trinkbares mitnehmen muss, auch wenn man die Strecke 2x hintereinander absolviert. Da es ganz gut rauf und runter geht, eine prima Ironman-Vorbereitung, der Impact ist auf jeden Fall etwas höher als im Flachland. Eine Schrecksekunde habe ich allerdings beim letzten Lauf erlebt, irgendetwas keuchte auf einmal hinter mir her, im ersten Moment dachte ich an ein wildes Tier... es stellte sich aber heraus, das "Chico", der Liebling aller Trainingslagerteilnehmer nur seinem Herrchen voraus war, und sich ein wenig austoben wollte - und vielleicht eine extra Streicheleinheit einheimsen. Es gibt 2 Schwimmbäder hier, einen ca. 25 Grad warmen lap-swimming pool fürs richtige Schwimmtraining und einen recht warmen Solepool mit Whirls und Pi, Pa, Po. Der kommt immer dann recht, wenn ein wenig Ausruhen nach einer harten Einheit gefragt ist. Den Fitnessraum mit zahlreichen Ergometern und anderen Foltergeräten habe ich mir aufgrund des Sonnenscheins noch nicht gönnen müssen. Wäre ja auch noch schöner...
Neben den Gruppenfahrten auf dem Rad bin ich zwecks Vorbereitung auf den IM Brasil (noch ca. 7 Wochen zum Trainieren) alle paar Tage auch mal alleine unterwegs, um etwas flotteres Tempo anzuschlagen. Dazu habe ich mir eine ca. 8min- Wendepunktstrecke auserkoren, auf der keine Abzweigungen zu finden sind, so das man gefahrlos "in den Lenker beissen" kann.
Tja, Photos und Co. sowie tägliche updates gibt es bei www.eurocycler.com im Forum.