Willkommen zum Ironman-Manager /Hammer Gel Newsletter Nummer 6.
Gemeinsam mit Dr. Völker (Hammer Gel) freuen sich Olaf und ich,
Ihnen Neuigkeiten aus der Triathlon-Szene, gemischt mit interessanten Informationen rund um das Thema Ernährung und Training für Ausdauersportler zukommen lassen zu dürfen.
Inhalt
Neu: Hammer Gel für jeden Geschmack
HAMMER GEL mit zwei neuen Geschmacksrichtungen
Das durch die Medi-Konzept GmbH in Deutschland vertriebene amerikanische Energie-Gel HAMMER GEL erhält geschmacklichen Zuwachs! Ab sofort können die beiden neuen Geschmacksrichtungen „Tropical“ und „Banane“ im Internetshop bestellt werden.
HAMMER GEL besticht durch seine rein natürliche Zusammensetzung. Weder künstliche Aromen, Farb- oder Süßstoffe, noch Weizen, Gluten, Fructose oder andere einfache Zucker finden in diesem Energie-Gel Verwendung. Durch die mehrkettigen Kohlehydrate wird ein konstanterer Blutzuckerspiegel erreicht, und damit eine länger anhaltende Wirkung erzielt. „Tropical“: Der Geschmack der Tropen mit einem Schuss belebenden Koffeins (25mg pro Portion). „Banane“: Der Klassiker unter den beliebtesten Geschmäckern – nun auch endlich in flüssiger Form.
Weiterhin im Sortiment: „Himbeere“, „Espresso“, „Apfel-Zimt“ und „Vanille“. HAMMER GEL ist „das“ kohlenhydratreiche Gel zur Energiezufuhr im Sport – geeignet für jeden ernährungsbewussten Athleten, dem Leistung, Geschmack und letztendlich auch der Preis wichtig sind. Dieser beträgt unverändert 13,00 € für eine Schachtel mit 12 Beuteln à 36g bzw. 19,50 € für eine Flasche mit 26 Portionen.
Mehr unter http://www.hammergel.de
Gewinnen
Schnell gehen sollte es auch bei der nächsten Hammer-Gel-Bestellung: Die ersten drei, die im Feld Betreff ihren Lieblingsgeschmack "Tropical" oder "Banane" eingeben, erhalten eine Schachtel der neuen Geschmacksrichtungen gratis.
Wettkampf und Training
Einer der Faktoren im Ausdauersport, der gerne von Athleten vernachlässigt wird, ist die Regeneration im Allgemeinen und dort ganz speziell das möglichst frühe Auffüllen der Speicher nach jeder Trainingseinheit.
Fühlen Sie sich jetzt auch schuldig? Wenn ja, ist das wirklich bedauernswert, weil es zu den allerwichtigsten Dingen gehört, mit denen Sie Ihre Chancen auf Erfolg am nächsten Renntag deutlich erhöhen. Ein gut durchgeführtes Wiederauffüllen der Speicher nach jedem Training ist genau so wichtig ist wie das zuvor geleistete körperliche Training selber. Wenn Sie Ihrem Körper so früh wie möglich nach den Workouts geben, was er braucht, werden Sie davon profitieren. Sie erholen sich schneller, bauen den Trainingseffekt besser auf, und Ihr Körper wird in die Lage versetzt, mehr und mehr eines hocheffektiven, sofort zur Verfügung stehenden Energielieferanten - des Muskelglykogens - zu speichern.
Das Fazit ist, dass Sie sich selbst einen grossen Vorteil für den Wettkampf verschaffen können, wenn Sie sich die Zeit nehmen, etwas hochwertiges an Nahrungsmitteln unmittelbar nach allen Trainingseinheiten auf dem Weg zum Rennen zu sich zu nehmen.
Mehr unter http://hammergel.de/regenerieren.html
Training in offenen Gewässern
Um sich optimal auf einen Wettkampf vorzubereiten, sollte man unter möglichst realen Bedingungen trainieren. Das heißt nicht nur im Schwimmbad seine Bahnen zu ziehen, sondern auch in offenen Gewässern zu schwimmen. Damit das Training nicht zur Gesundheitsgefahr wird, hier einige Tipps zum sicheren Schwimmen.
- Bei offenen Gewässern sollten sich Triathleten über mögliche Gefahren wie Strömungen, Wassertiefe, Brücken und Schiffsverkehr informieren.
- In fließenden Gewässern gibt es oft starke und unerwartete Strömungen sowie Untiefen. Deshalb sollte man dort nur trainieren, wenn man sich fit fühlt.
- Vorsicht vor Sprüngen in Flüsse oder Seen. Sie können zu schmerzhaften Verletzungen führen. Deshalb lieber vorsichtig ins Wasser gehen. Dabei sollten Sportler es vermeiden, steinige und bewachsene Uferzonen, geschützte Gebiete, Schilfgürtel, Brut- und Laichgebiete zu betreten.
- Auch Brückenpfeiler stellen eine Gefahr dar: Die Sockel, die sich unter Wasser befinden sind gefährliche Hindernisse. Denn sie verändern die Strömungsverhältnisse (Sogwirkung). Gleiches gilt für Bunenfelder – diese Bereiche sollten weiträumig umschwommen werden.
- Abstand halten sollten Schwimmer auch zu Häfen, Wehren und Schleusen (mindestens 100 Meter), Industrieanlagen, Spundwänden und Fahrrinnen von Schiffen.
- Während des Schwimmens sollte man aufmerksam auf Treibgut und Unterwasserhindernisse, wie beispielsweise entsorgte Fahrräder, achten, um sich nicht zu verletzen.
- Bei ersten Anzeichen von Erschöpfung gilt grundsätzlich: Mit der Strömung (niemals dagegen) ans Ufer schwimmen. Auch Sandbänke und Flachwasserbereiche sind wichtige Zufluchtsorte.
- In einigen Flussabschnitten mit Gezeitenströmung (beispielsweise in der Elbe) verstärkt diese zum Teil die normale Flussströmung erheblich.
- Besonders beim Training in Flüssen sollte man darauf achten nicht zu lange im Wasser zu bleiben. Denn Flusswasser erwärmt sich nicht so stark wie Wasser in Seen und Bädern – es besteht die Gefahr einer Unterkühlung.
Ach ja....
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Dieser Newsletter wird herausgegeben von den Autoren des Buches "Der 29-Stunden Tag des Ironman-Managers" Erwin Lammenett und Olaf Sabatschus und der Firma Medi-Konzept (www.hammergel.de).
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